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Aug 14
Heidi in Bollywood

​Was machen Heidi, Alpöhi und Geissenpeter in Indien? Im Jahr 2018 feiern die Schweiz und Indien 70 Jahre Freundschaftsvertrag und die Heidi-Verfilmung von Alain Gsponer ist auf Tour in indischen Schulen. Was denken indische Schulkinder über das Leben auf der Alp?


Heidi in 50 Sprachen & Hindi

Die Geschichte des Waisenmädchens Heidi wurde in über 50 Sprachen übersetzt und ist ein Welterfolg. In Indien kennen den Stoff aber nur wenige Kinder, erklärt Christina Omlin, Public Diplomacy Officer der Schweizer Botschaft. Das Buch wurde erst vor einem Jahr auf Hindi übersetzt. Die Schweiz hingegen ist vielen Inderinnen und Indern wohl bekannt. Das liegt daran, dass zahlreiche Bollywood Filme hier gedreht wurden. Die Bergwelt und die Schweizer Altstädte haben es indischen Filmemachern angetan. Neben dem Berner Oberland hat es nun eine weitere Schweizer Ikone nach Indien geschafft: Heidi.


Swiss Films on Wheels

2018 fährt ein Bus der Schweizer Botschaft durch Indien und zeigt zwei schweizerische Produktionen in über 30 Städten. Gezeigt wird die aktuelle Verfilmung der Heidi-Geschichte von Alain Gsponer aus dem Jahr 2015 und «Mein Leben als Zucchini» (2016) von Claude Barras. Bis jetzt sahen über 6500 junge Zuschauerinnen und Zuschauer die Filme. Das Team der Botschaft legte fast 9000km zurück.


Schweizerdeutsch in Uttarakhand

Wie reagieren indische Schulkinder auf den Film und die Heidi-Figur? «Die Kinder sind begeistert vom Film. Für sie ist die Filmvorführung eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht. Viele von Ihnen sind nie ausserhalb von Indien gereist. Aber sie sind auch begeistert von der weiblichen Heldin. Heidi steht für die Kinder für Freundschaft und Tierliebe, sie identifizieren sich mit der emotionalen Botschaft des Films», berichtet Christina Omlin.

Auch die Lehrerinnen und Lehrer sind froh über die Filmvorführung. Heidi zeige, dass gutes Leben auf dem Land möglich ist: ein wichtiges Thema in Indien, da viele Jugendliche ihre Zukunft in den riesigen Städten sehen. Die Botschaft des Films wird vor allem durch Bilder transportiert. Das ist wichtig, weil der Film auf Schweizerdeutsch und mit englischen Untertiteln gezeigt wird. Die Schweiz und ihre Mehrsprachigkeit wird nach der Vorführung zum Schulstoff.

«Der Film weckt natürlich das Interesse der Kinder an der Schweiz. Die Schülerinnen und Schüler sind von der Landschaft und dem Leben auf der Alp fasziniert. Sie wollen wissen, wie Kinder in der Schweiz leben, was sie in der Schule lernen und welche Tiere und Pflanzen es hier gibt».

Video: Schulkinder in Indien entdecken «Heidi»

 

«Swiss Films on Wheels» tourt durch Uttarakhand, Schweizerische Botschaft in Indien.

Jugendliche Schülerinnen und Schüler sind begeistert von «Mein Leben als Zucchini». Der für einen Oscar nominierte Animationsfilm richtet sich an Teenager. Humorvoll werden typische Probleme der Pubertät, wie die erste Liebe und der sich verändernde Körper, thematisiert. Themen, die im ländlichen Indien noch immer tabu sind.

Jubiläum: 70 Jahre schweizerisch-indische Freundschaft

Einen seiner ersten Staatsverträge schloss das 1947 unabhängig gewordene Indien mit der Schweiz am 14. August 1948 ab: den schweizerisch-indischen Freundschafts- und Niederlassungsvertrag. Für das blockfreie Indien war die Schweiz als neutrales Land ohne koloniale Vergangenheit ein interessanter Partner. Als ein „besonderes Zeichen der Freundschaft“ interpretierte die Schweizer Regierung den Vorrang der Schweiz. Unter dem Motto «70 Years of Swiss-Indian Friendship: Connecting Minds – Inspiring the Future» finden 2017 und 2018 finden verschiedene Anlässe statt.

Aug 07
Afghanische Filmemacherin am Festival von Locarno

​Diana Saqeb ist 36 Jahre alt. Sie hat mehrere Dokumentarfilme über das Leben in ihrer Heimat Afghanistan gedreht. Die Produzentin und Regisseurin lebt in Kabul. Sie hat zum ersten Mal am Festival von Locarno teilgenommen. Ihre Mitwirkung erfolgte im Rahmen eines Programms zur Unterstützung von Nachwuchsfilmschaffenden aus dem Süden und Osten. Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz ist Partnerin des Programms.

Diana Saqeb hat früh gespürt, dass sie hinter eine Kamera gehört. Als Kind träumte sie davon, «Geschichtenerzählerin» zu werden. Sie berichtet: «Als Kind wollte ich auf den Mond, um in die Häuser zu schauen und zu verstehen, was vor sich geht.» Um ihren Traum zu verwirklichen, studierte sie Film an der Kunsthochschule in Teheran. Heute produziert sie ihre eigenen Kurz- und Dokumentarfilme. Nach 24 Jahren im Iran gründete sie 2013 ihr eigenes Unternehmen in Kabul.


Mit der Kamera den Alltag einfangen

In ihrer Heimat ist es keineswegs selbstverständlich, mit einer Kamera unterwegs zu sein und die Geschichten der Menschen zu erzählen. Hier herrschte jahrzehntelang Krieg. Heute gehören in der Islamischen Republik Afghanistan Gewalt und Verletzungen der Grundrechte zum Alltag. Die Filmindustrie konnte sich nicht richtig entwickeln. «Religion und Tradition haben uns in vielen Fällen die Hände gebunden», erklärt sie. Doch seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 hat eine neue Generation von Afghaninnen und Afghanen das Potenzial der Filmkunst entdeckt.

Diana weiss genau, welche Art von Geschichten sie erzählen will. «Ich suche nach trivialen Geschichten. Geschichten, denen niemand Beachtung schenkt. Ich möchte Geschichten aus dem Alltag der Menschen erzählen. All diese kleinen Details, aus denen grosse Ereignisse gemacht sind


Frauen hinter und vor der Kamera

Diana Saqeb drehte bisher vor allem Dokumentarfilme. In Ihren Streifen porträtiert sie das Leben und den Alltag afghanischer Frauen. 25 Percent (25 Darsad, Dokumentarfilm, 37min, 2008), ihr erstes Werk, begleitet sechs afghanische Parlamentarierinnen. Sageb zeigt den Alltag der Frauen und ihre Erfahrungen in der Politik. Der Titel des Films wiederspiegelt die Frauenquote im afghanischen Parlament: Seit 2005 müssen mindestens ein Viertel der Abgeordneten Frauen sein. In Run Roobina Run (Dokumentarfilm, 43min, 2008) portraitiert Diana die afghanische Leichtathletin Robina Muqimyar. Sie war bei den Olympischen Spielen in Peking im Jahr 2008 die einzige weibliche Athletin im afghanischen Team. In Mohtarama (59min, 2013) dokumentiert Diana den Protest von rund 200 afghanischen Frauen gegen die Einführung eines neuen Ehegesetzes im Frühjahr 2009.

Als nächstes möchte Diana ihren ersten Spielfilm drehen und das Leben der Shirin Gol verfilmen. Diese Frau vereint in ihrer persönlichen Leidensgeschichte den ganzen Wahnsinn der jüngeren afghanischen Geschichte. Die deutsch-iranische Schriftstellerin Siba Shakib hat die Biographie der Shirin Gol festgehalten. Ihr Roman heisst Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen.


Locarno, eine Brücke zur internationalen Filmszene

In ihrem Heimatland gibt es zwar eine lokale Filmszene, professionelles Arbeiten ist aber weiterhin schwierig. Um ihr Projekt in die Tat umzusetzen, nimmt Diana am Filmfestival Locarno teil. Sie hofft hier andere Filmschaffende kennenzulernen, die wie Sie «bei null angefangen haben», und mit denen Sie Erfahrungen austauschen kann. «Um einen erfolgreichen und fesselnden Film zu drehen», erklärt Diana, «braucht es eine gute Geschichte und ein professionelles Team, aber auch die Erfahrung und den Austausch mit anderen Filmemacherinnen und Filmemachern». Doch auch Kontakte zur europäischen Filmszene sind für die Verwirklichung ihres Spielfilms essenziell. Die Teilnahme am renommierten Festival sieht Diana als «wunderbare Chance, um ihr Projekt weiterzuentwickeln und schlussendlich auch umzusetzen».


Die DEZA unterstützt das Filmschaffen in ihren Partnerländern

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützt die künstlerischen und kulturellen Initiativen ihrer Partnerländer. Sie setzt sich besonders für das Filmschaffen ein, das ein bevorzugtes Mittel ist, um zur Reflexion und Debatte anzuregen.


«Die künstlerische Freiheit und die freie Meinungsäusserung gehen Hand in Hand und sind zentrale Elemente in einer funktionierenden Zivilgesellschaft. Die DEZA achtet besonders darauf, den Kunst- und Filmschaffenden aus den Partnerländern den Zugang zur internationalen Filmszene zu ermöglichen und Kontakte zu anderen Fachleuten aus aller Welt zu knüpfen. Die DEZA arbeitet deshalb mit dem Filmfestival Locarno zusammen, um die Sektion Open Doors zu realisieren», erklärt Géraldine Zeuner, Leiterin Kultur und Entwicklung im EDA.

Die Initiative Open Doors fördert Filmschaffende aus dem Süden und Osten. Sie trägt damit zur Produktion und zum Vertrieb von unabhängigen Filmproduktionen bei. Diana Saqeb nimmt an der Ausgabe 2018 von Open Doors teil, bei der acht südasiatische Länder, darunter Afghanistan, im Fokus stehen.

Jul 30
Wie feiern Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer den 1. August?

Weit weg von der kleinen und besinnlichen Schweiz sind die Symbole ihres Nationalfeiertags äusserst begehrt und geschätzt. Für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer ist die 1.-August-Feier ein Muss. Ein Blick auf die Feierlichkeiten rund um den Globus.

Reine Käsetradition.

Es überrascht nicht, dass an den 1.-August-Feiern im Ausland Käsespezialitäten und Grillwürste zu den beliebtesten Schweizer Gerichten zählen.

Je nach Vorlieben und Verfügbarkeit der Produkte sind auf den Tischen für die offiziellen Feierlichkeiten Raclette, Fondue, Bratwurst und Cervelats reichlich vorhanden. Die Botschaften in Vietnam und im Oman servieren auch Rösti, Zürcher Kalbsgeschnetzeltes und Risotto. In Pretoria gibt es Basler Läckerli und in Jerusalem ist Schokolade angesagt.

In einigen Ländern ist Schweizer Käse leicht zu finden. «Die Schweizer Küche hat in Uruguay ihren festen Platz. Der Käse Colonia Suiza ist einer der beliebtesten. Sein Ursprung geht auf Schweizer Einwanderer zurück, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch ihre Käsetraditionen mitbrachten», erzählt André Rütti von der Schweizer Botschaft in Montevideo.

In anderen Ländern wird Käse nur bei besonderen Anlässen serviert. In Myanmar oder in Georgien lieben die Gäste das Raclette, das am 1. August in der Botschaft serviert wird. Dieser Käse ist sonst kaum erhältlich.

Das gleiche gilt auch für Mali: «Wir essen dieses Jahr Raclette und dazu malisches Trockenfleisch, eine Spezialität aus dem Norden Malis. (…). Wir können auch den Käse auftischen, den ein Kollege aus der Schweiz mitgebracht hat», erzählt Rachel Sommer Traoré von der konsularischen Sektion in Bamako.

Die Schweizer Gemeinschaft in Indien hat da weniger Glück. «In Mumbai ist kein Schweizer Käse erhältlich. Er muss extra importiert oder von jemandem privat mitgebracht werden. Aber bei Temperaturen um die 30° Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85% sind Fondue und Raclette nicht wirklich geeignete Gerichte!», sagt Samuel Reber, Schweizer Konsul in Mumbai, mit einem Schmunzeln.

Anpassung.

Die 1.-August-Feier muss an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden: an Wetter, Ferienzeiten oder Politik.

In Doha, der Hauptstadt von Katar, wird der 1. August Anfang Mai gefeiert, wenn die Temperaturen noch «gnädig» sind.

Im indischen Mumbai fällt der 1. August immer mit der Monsunzeit zusammen. In Marseille und Stuttgart ist dann die grosse Sommerferienzeit. Deshalb wird auch das Datum verschoben.

Aufgrund der Präsidentschaftswahlen in Mali, die am 29. Juli stattfinden, wird der 1. August mit einer kleinen Feier am 16. Juli begangen.

In der Stadt Nueva Helvecia in Uruguay wird der 1. August viermal gefeiert, nämlich an jedem Sonntag im August.

In Vancouver ist der 1. August kein Feiertag. Das Generalkonsulat hat sich trotzdem etwas ausgedacht.  Es öffnet am 1. August und lädt die anderen Mieter im Gebäude zu einem geselligen Zusammensein ein.

Saad Halawani, Mitarbeiter der Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz im Besetzten palästinensischen Gebiet erzählt von einer viel komplexeren Situation. «Das palästinensische Volk hat keinen Nationalfeiertag, den es feiern könnte. Deshalb schliessen wir uns den Feierlichkeiten anderer Nationen an, einschliesslich der Schweiz.»

Wandern.

«Wandern ist ein Schweizer Nationalsport mit langer Tradition. Seit dem 19. Jahrhundert schätzen Schweizerinnen und Schweizer die Schönheit der Alpen, spazieren durch die Wälder oder erklettern steile Felswände», erinnert sich Stefano Lazzarotto, Schweizer Botschafter im Sultanat Oman.


«Im Oman wandern Schweizerinnen und Schweizer im imposanten Hadschar-Gebirge. Hier gibt es zwar keine Wälder, dafür besticht die Natur durch eine unglaubliche Vielfalt an Felsen und Farben. Eine besondere Attraktion sind die Wadis (Flussbette).»

Novum.

Die Feierlichkeiten der Schweizer Botschaft in Beirut finden im Herzen der libanesischen Hauptstadt statt.

«Die Place de l'étoile war früher eine Oase für Touristen und Spaziergänger. Wegen der wirtschaftlichen und politischen Ereignisse der jüngsten Zeit hat der Platz an Attraktivität verloren.

Die Stadtverwaltung hat viel unternommen. Die Botschaft freut sich, dass sie mit der Durchführung der 1.-August-Feierlichkeiten auf diesem wunderbaren Platz zur Wiederbelebung der Stadt beitragen kann», sagt Dorine Farah, Sachbearbeiterin für diplomatische Aufgaben. Auf dem Programm stehen eine offizielle Feier und eine Street Party mit elektronischer Musik des Schweizer DJ Frederic Truan.

Die Schweizer Botschaft in Tel Aviv organisiert dieses Jahr die 1.-August-Feier im Dorf Wahat as-Salam - Nevé Shalom, was auf Arabisch und Hebräisch «Oase des Friedens» bedeutet.  Das Dorf liegt zwischen Tel Aviv und Jerusalem und wurde gemeinsam von Juden und palästinensischen Arabern errichtet. Die Bewohnerinnen und Bewohner setzen sich für Gerechtigkeit, Versöhnung, Frieden und Gleichheit ein.

Die Botschaft in Rom setzt auf Innovation. «Die Botschaft lässt während der Feier eine Drohne von über zwei Metern Durchmesser über das Botschaftsgebäude und die Gärten fliegen. Die Aufnahmen werden direkt übertragen», erklärt Patrizia De Lauretis, die sich um die kulturellen Angelegenheiten kümmert.

Freundschaft.

Der 1. August wird in Botschaften, Konsulaten und Kooperationsbüros gefeiert. Oft organisieren auch Schweizer Clubs und Vereinigungen vor Ort Feierlichkeiten. Die Treffen der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sind immer Highlights.

«Im Ausland bietet der 1. August vor allem die Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs mit Landsleuten, die manchmal weit voneinander entfernt leben. Für die Botschaft ist es eine gute Gelegenheit, persönlich einige der vielen Schweizerinnen und Schweizer zu treffen, die hier leben», sagt Lukas Regli, Mitarbeiter bei der Schweizer Botschaft für Madagaskar, die Komoren und die Seychellen.

«Die kleine Gemeinschaft der in Tansania lebenden Schweizerinnen und Schweizer reist oft von weither an, um den 1. August zu feiern. Die Feierlichkeiten sind ein wichtiger Termin in ihrer Agenda. Es ist DER Anlass der Schweizer Gemeinschaft!», erzählt Alexander Dällenbach, Leiter konsularische Dienstleistungen in der Botschaft für Tansania und Sambia.

Die Schweizerinnen und Schweizer in Kanada mögen es ungezwungen, ihre Feiern sind sehr familiär. In den Regionen, in denen ihre Gemeinschaft eher klein ist, stellen Schweizer Gastgeber ihren Bauernhof oder ihr Haus für die 1.-August-Feier zur Verfügung. Die grösste Bundesfeier ausserhalb der Schweiz findet in Sutton statt.

Beim 1. August gehe es darum, «mit Landsleuten zusammenzukommen und sich auf seine Herkunft, gewisse Werte und Besonderheiten zu besinnen, wie zum Beispiel die demokratische Debatte, den Föderalismus, die Präzision und die Liebe zur gut ausgeführten Arbeit», bemerkt Stefan Schmid, stellvertretender Missionschef in der Demokratischen Republik Kongo.

In Argentinien lebt eine der grössten Auslandschweizerkolonien in Südamerika. «Obwohl der Grossteil der Schweizer Nachkommen keine Landessprache mehr spricht, sind sie alle sehr stolz auf ihre Herkunft und ihre Traditionen», unterstreicht die Schweizer Botschaft in Buenos Aires. In Singapur, das die grösste Schweizerkolonie in einer asiatischen Stadt beherbergt, «ist die Feier für die Kinder mit den unzähligen Lampions und einem Umzug ein Höhepunkt».

Für die Auslandschweizergemeinschaft bleibt der Nationalfeiertag eine wichtige Tradition, unabhängig von ihrem Wohnsitzland. Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für das Networking.


Photos
1 - ©Keystone
2 - Eine Palme auf der  Uferpromenade in Doha, Katar Doha Corniche Promenade ©Keystone
3 -
Das Wadi Bani Khalid, 203km von Muskat (Oman) entfernt. ©Keystone
4 - Place de l’Etoile in Beirut. ©Keystone
5 - Es wird Raclette serviert in Dar es Salaam, Tansania. ©EDA
6 -
Ein schönes Fest im Garten der Schweizer Botschaft in Tirana, Albanien. ©EDA


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